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Unfallrisiko junger Fahrer durch sichere Autos und „Begleitetes Fahren“ minimieren

(03.02.2010)
Das Risiko junger Fahrer zwischen 17 und 24 Jahren, bei einem Unfall verletzt oder getötet zu werden, liegt - sowohl auf den Anteil an der Bevöl­kerung, als auch auf die Fahrleistung bezogen - mehr als doppelt so hoch, als bei der Gruppe der 25- bis 54-jährigen. Diese seit vielen Jahren un­veränderte und inakzeptable Tatsache konnte bisher mit keiner im Bereich Fahrkönnen und Fahrverhalten angesiedelten Maßnahme wirkungsvoll beeinflusst werden. mehr ...

Unfallforscher fordern: Intelligente Assistenten für alle Fahrzeugklassen

(18.01.2010)
Bis zu 18 Prozent aller schweren Unfälle könnten vermieden werden, wenn alle Autos mit intelligenten Bremssystemen ausgestattet wären, wie sie heute schon erhältlich sind. Das ist das Ergebnis einer Prognose der Unfallforschung der Versicherer (UDV), die anlässlich umfangreicher Fahrtests zusammen mit dem britischen Forschungscenter Thatcham vorgestellt wurde. mehr ...

Shared Space – Eine neue Gestaltungsphilosophie für Innenstädte?

(08.10.2009)
Shared Space soll in Klein-, Mittel- und Großstädten zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse beitragen. Mögliche Vorteile von Shared Space werden aber oft in hohem Maß überzeichnet und unterschiedlichste Ansätze wenig differenziert unter dem Schlagwort Shared Space zusammengefasst. Das Thema Verkehrssicherheit wird dabei oft nicht oder nur unzureichend berücksichtigt. mehr ...

Internationales Motorradsymposium 2009 - Maßnahmenpaket zur Unfallreduzierung notwendig

(02.10.2009)
Ein großer Erfolg war das von der Unfallforschung der Versicherer (UDV) und dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) ausgerichtete Internationale Motorrad-Symposium 2009, das am 21. und 22. September in Berlin stattfand. Mehr als 100 Fachleute aus Unfallforschung, Politik, Verkehrssicherheit, Polizei sowie von Motorradherstellern und Fahrerverbänden diskutierten über die Möglichkeiten, das bekanntermaßen hohe Risiko, als Motorradfahrer zu verunglücken, europaweit zu minimieren. mehr ...

Jugendverkehrsschule

(20.08.2009)
Fast 95 Prozent aller Viertklässler legen jedes Jahr die Radfahrprüfung ab. Die Prüfungen, aber auch das intensive Üben vorab, werden fast immer in einer Jugendverkehrsschule durchgeführt, von denen es über das gesamte Bundesgebiet verteilt rund 1.100 gibt. mehr ...

Sicherheitspreis – die Unfallkommission 2009

(12.06.2009)
Zum achten Mal wird der „Sicherheitspreis – Die Unfallkommission“ ausgelobt. Gemeinsam mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat wird auch 2009 die Unfallkommission gesucht, die erfolgreich Maßnahmen gegen Unfallhäufungen umgesetzt hat. mehr ...

Auffahrwarn- und Notbremssysteme haben hohes Unfallvermeidungspotenzial

(01.06.2009)
Zu zaghaftes und zu spätes Bremsen sind Ursachen für viele Verkehrsunfälle. Autofahrer sind in Extremsituationen oft überfordert und kennen die physikalischen Rahmenbedingungen des Abbaus der kinetischen Energie durch die schnelle Fahrzeugverzögerung nicht. Moderne Fahrerassistenzsysteme (FAS) wie Auffahrwarn- und Notbremssysteme können erwiesenermaßen den Fahrer unterstützen und sollten deshalb nach Ansicht der Unfallforschung der Versicherer (UDV) möglichst schnell in möglichst viele Kraftfahrzeuge Einzug halten. mehr ...

Dialog-Display wirkt

(01.06.2009)
Autofahrer halten sich in der Stadt eher an ein Tempolimit, wenn ein sogenanntes Dialog-Display sie mit einem freundlichen „Danke“ belohnt oder einem dezenten „Langsam“ ermahnt. Das ist die Quintessenz einer Untersuchung, die die Unfallforschung der Versicherer (UDV) in Berlin durchgeführt hat. Überhöhte Geschwindigkeit ist eine der Hauptunfallursachen nicht nur im Berliner Stadtverkehr. mehr ...

Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP) in Personenkraftwagen - 2009

(31.05.2009)
Immer noch zu viele Neuwagen in Deutschland ohne ESP. Noch immer gibt es in Deutschland 26 Automodellreihen, die überhaupt nicht mit dem lebensrettenden Fahrerassistenzsystem ESP angeboten werden. Darüber hinaus gibt es 15 weitere Baureihen, bei denen keine einzige Modellvariante serienmäßig über den notwendigen Schleuderverhinderer verfügt. Das ergab die aktuelle Untersuchung der Unfallforschung der Versicherer (UDV) zur Verfügbarkeit von ESP in Neufahrzeugen, für die 296 Baureihen des Modelljahres 2009 von insgesamt 38 Autoherstellern analysiert wurden. mehr ...

Verkehrsklima in Deutschland 2008

(31.05.2009)
Die Unfallforschung der Versicherer (UDV) führte 2008 erstmals eine repräsentative Befragung zum Verkehrsklima in Deutschland durch. Ausgangspunkt war die Beobachtung, dass es in Deutschland gegenwärtig keine repräsentativen Daten zur wahrgenommenen Verkehrssicherheit und zum sicherheitsrelevanten Verkehrsverhalten der Bevölkerung gibt. Mit der Studie „Verkehrsklima in Deutschland“ wird diese Lücke nun geschlossen. mehr ...

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Unfallforschung interdisziplinär

Beiträge der Fachbereiche zu den Themen:

Unfallforschung kommunal

Hier werden in kompakter Form regelmäßig Themen der Verkehrssicherheit aufgegriffen, die für Städte und Gemeinden von besonderer Bedeutung sind.

Aktuelle Ausgabe: Unfallkommission

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