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Ganztagsschule - Verkehrserziehung und Mobilitätsschulung

(30.08.2010)
Verkehrserziehung und Mobilität sind wichtige Themen für die Schule. Allerdings fehlt Lehrerinnen und Lehrer im Unterricht am Vormittag oftmals die Zeit für eine angemessene Umsetzung. Im Nachmittagsangebot von Ganztagsschulen sind die Chancen für einen guten Lernerfolg der Kinder und Jugendlichen weitaus höher. Mobilitätsbildung kann hier in kleineren Gruppen flexibler, offener und praxisbezogener angeboten werden. Daher hat die Unfallforschung der Versicherer (UDV) in Kooperation mit der Deutschen Verkehrswacht (DVW) ein umfangreiches Konzept für Ganztagsschulen entwickelt. mehr ...

Ergebnisse von Sitztests des Modelljahres 2010

(04.08.2010)
Seit dem Beginn der IIWPG-Tests im Jahr 2005 hat sich die Sicherheit von Sitz-Kopfstützen-kombinationen deutlich erhöht. Wurden vor fünf Jahren noch 60 Prozent aller getesteten Sitze „mäßig“ oder „schlecht“ bewertet, waren es in diesem Jahr nur noch 28 Prozent. Das geht aus einer Auswertung von 211 Sitzen des Modelljahres 2010 für den deutschen Markt hervor, die die Unfallforschung der Versicherer (UDV) jetzt veröffentlicht hat. mehr ...

Geschwindigkeitsanzeigen: Dialog-Display wirkt am besten

(02.08.2010)
Autofahrer halten sich in der Stadt eher an eine Geschwindigkeitsbegrenzung, wenn ein sogenanntes Dialog-Display sie mit einem freundlichen „Danke“ belohnt oder einem dezenten „Langsam“ ermahnt. Digitale Geschwindigkeitsanzeigen reduzieren das gefahrene Tempo deutlich weniger. Das ist die Quintessenz einer Reihe von Untersuchungen, die die Unfallforschung der Versicherer (UDV) in Berlin durchgeführt hat. mehr ...

Unfälle in Autobahnbaustellen sind häufiger, aber weniger schwer als auf freier Strecke

(27.07.2010)
Bei einer im Auftrag der Unfallforschung der Versicherer (UDV) durchgeführten Studie der TU Dresden wurde das Unfallgeschehen an 12 Baustellen mit einer Gesamtlänge von 68 km analysiert und fünf Baustellen einer detaillierten Untersuchung unterzogen. Die Ergebnisse zeigen, dass Unfälle in Baustellenbereichen im Vergleich zu baustellenfreien Autobahnabschnitten aufgrund der geringeren Fahrgeschwindigkeiten weniger schwer sind. mehr ...

Schulwegsicherung: Elternheft neu aufgelegt

(23.06.2010)
Die Unfallforschung der Versicherer hat das Elternheft zur Schulwegsicherung neu aufgelegt. In dem neuen Elternheft finden Sie kompakt Tipps wie Eltern mit Ihren Kindern den Schulweg üben können, welche motorischen Fähigkeiten Kinder haben, welche Probleme es auf dem Schulweg gibt und wer die richtigen Ansprechpartner für die Schulwegplanung sind. mehr ...

Ungenügender Sicherheitsabstand gravierendes Unfallrisiko

(01.06.2010)
So einen Reaktionstest gab es live noch nie: die Unfallforschung der Versicherer (UDV) hat mit einem „echten“ Unfall bei Tempo 100 gezeigt, dass selbst ein Profi hinter dem Steuer nicht mehr reagieren kann, wenn der Vordermann plötzlich bremst und der Sicherheitsabstand nicht eingehalten wurde. Die Folge: Bei 15 Metern Abstand – ein Wert der auf deutschen Autobahnen tagtäglich zu beobachten ist – krachen die Fahrzeuge mit erheblicher Wucht ineinander. mehr ...

Kleine Autofahrer – schwerere Verletzungen?

(03.05.2010)
Kleine Autofahrer haben nach Untersuchungen der Unfallforschung der Versicherer (UDV) ein höheres Risiko, bei einem Frontalaufprall schwer verletzt zu werden. Betroffen davon wären aufgrund ihrer geringeren Durchschnittsgröße vor allem Frauen. Ursache dafür könnte die konstruktionsbedingt zu dichte Sitzposition an der Instrumententafel sein. mehr ...

Mindestens 7.000 Schwerstverletzte pro Jahr – Gezielte Maßnahmen erforderlich

(28.04.2010)
Unfallforscher fordern seit geraumer Zeit, dass neben den Getöteten auch die Schwerstverletzten statistisch erfasst und einer gesonderten Betrachtung unterzogen werden müssen. Die amtliche Statistik kennt neben Leichtverletzten jedoch nur „Schwerverletzte“. Diese Kategorie ist nur bedingt aussagekräftig, da die Kriterien dafür schon erfüllt sind, wenn der Verletzte für 24 Stunden stationär in einem Krankenhaus aufgenommen wird. Die Unfallforschung der Versicherer (UDV) hat daher eine Definition auf Basis des sogenannten ISS (Injury Severity Score) erarbeitet und schlägt diese zur Nutzung für die Statistik in Deutschland vor. mehr ...

Weniger Unfälle durch eigene Grünphase für Linksabbieger

(28.04.2010)
An jedem Tag werden in Deutschland 18 Personen beim Linksabbiegen an Ampeln schwer verletzt. An jedem zweiten Tag stirbt dabei ein Mensch. Nach Erkenntnissen der Unfallforschung der Versicherer (UDV) können die meisten dieser Unfälle durch separate Grünphasen für Linksabbieger verhindert werden. mehr ...

Bärendienst für die Sicherheit - Abwrackprämie senkt ESP-Quote bei Kleinwagen

(27.04.2010)
Im Jahr 2009 sind viel zu viele Autos ohne das notwendige Fahrerassistenzsystem ESP auf den Markt gekommen. Nach Schätzungen der Unfallforschung der Versicherer (UDV) wurden im Boomjahr 2009 über 830.000 Pkw ohne den elektronischen Schutzengel neu in Deutschland zugelassen. Davon gehen auf Kosten der Abwrack-prämie allein rund 190.000 Fahrzeuge. Der Grund: Wegen der Abwrackprämie hatten die Neuwagekäufer oft Einstiegsmodelle gekauft, die ohne den Schleuderschutz ange-boten wurden, oder sie hatten gleich Marken gewählt, die ohnehin keine ESP-Autos im Angebot hatten. mehr ...

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