Aktuelles

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Unfallforscher fordern: Intelligente Assistenten für alle Fahrzeugklassen

(18.01.2010)
Bis zu 18 Prozent aller schweren Unfälle könnten vermieden werden, wenn alle Autos mit intelligenten Bremssystemen ausgestattet wären, wie sie heute schon erhältlich sind. Das ist das Ergebnis einer Prognose der Unfallforschung der Versicherer (UDV), die anlässlich umfangreicher Fahrtests zusammen mit dem britischen Forschungscenter Thatcham vorgestellt wurde. mehr ...

Auffahrwarn- und Notbremssysteme haben hohes Unfallvermeidungspotenzial

(01.06.2009)
Zu zaghaftes und zu spätes Bremsen sind Ursachen für viele Verkehrsunfälle. Autofahrer sind in Extremsituationen oft überfordert und kennen die physikalischen Rahmenbedingungen des Abbaus der kinetischen Energie durch die schnelle Fahrzeugverzögerung nicht. Moderne Fahrerassistenzsysteme (FAS) wie Auffahrwarn- und Notbremssysteme können erwiesenermaßen den Fahrer unterstützen und sollten deshalb nach Ansicht der Unfallforschung der Versicherer (UDV) möglichst schnell in möglichst viele Kraftfahrzeuge Einzug halten. mehr ...

Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP) in Personenkraftwagen - 2009

(31.05.2009)
Immer noch zu viele Neuwagen in Deutschland ohne ESP. Noch immer gibt es in Deutschland 26 Automodellreihen, die überhaupt nicht mit dem lebensrettenden Fahrerassistenzsystem ESP angeboten werden. Darüber hinaus gibt es 15 weitere Baureihen, bei denen keine einzige Modellvariante serienmäßig über den notwendigen Schleuderverhinderer verfügt. Das ergab die aktuelle Untersuchung der Unfallforschung der Versicherer (UDV) zur Verfügbarkeit von ESP in Neufahrzeugen, für die 296 Baureihen des Modelljahres 2009 von insgesamt 38 Autoherstellern analysiert wurden. mehr ...

Kindersitz-Studie: Weiterhin viele Leichtsinnsfehler

(14.05.2009)
Zum dritten Mal nach 1995 und 2000 hat die Unfallforschung der Versicherer (UDV) 2008 die Verwendung von Kinderschutzsystemen im Auto untersucht. Diese dritte sogenannte „Misuse-Studie“ (Studie zum Fehlgebrauch), bei der Eltern bei der Sicherung Ihrer Kinder im Auto beobachtet und befragt wurden, ergab dreierlei: Es werden genau so viele Fehler beim Einbau der Sitze und bei der Sicherung der Kinder im Sitz gemacht wie in den Vorjahren, es werden allerdings deutlich weniger schwere Fehler begangen. Und: Wer einen Kindersitz mit der genormten Steckverbindung ISOFIX hat, macht überhaupt keine Einbaufehler mehr. mehr ...

Fahrzeugbrand nach einem Unfall – es bleibt noch genügend Zeit für Ersthelfer

(01.09.2006)
Pkw- Fahrzeugbrände, die unmittelbar nach einem Unfall entstehen, stellen für die Fahrzeuginsassen eine zusätzliche Gefahr dar. Sie verhalten sich jedoch keineswegs so, wie es in Filmeszenen häufig dargestellt wird. Zum einen explodieren die Fahrzeuge nicht und zum anderen vergehen 5 bis 10 Minuten, bis das Feuer bzw. der Rauch den Innenraum erreicht. Diese Zeit reicht normalerweise aus, um noch vor Eintreffen der Rettungskräfte erste Maßnahmen zu ergreifen. mehr ...

Ergebnisse von Sitztests des Modelljahres 2008

(03.08.2006)
Die Gesamtschau der 192 Resultate verschiedener Sitze fällt auch dieses Jahr wieder ein wenig besser als in den Vorjahren aus und bestätigt damit, dass die Hersteller auf die Veröffentlichungen der IIWPG (International Insurance Whiplash Prevention Group) reagieren und das Thema „Schutzwirkung von Sitzen beim Heckaufprall“ wirkungsvoll in ihre Entwicklungsprogramme integriert haben. mehr ...

Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP) in Personenkraftwagen - 2008

(02.07.2006)
Jedes neue Auto sollte ESP serienmäßig an Bord haben. Das fordert die Unfallforschung der Versicherer (UDV). Nach den neuesten Recherchen der Unfallforschung der Versicherer (UDV) haben aber auch im Jahr 2008 (Stand 01.05.2008) die allermeisten Minis, Kleinwagen und sogenannten Utilities immer noch nicht den lebensrettenden elektronischen Schleuderverhinderer ESP serienmäßig an Bord. mehr ...

Unfallforschung der Versicherer (UDV) bewertet Sicherheitseigenschaften des Segway

(03.05.2006)
Immer öfter sind die Elektrostehroller der Firma Segway im Straßenverkehr zu sehen. Vor allem bei Stadtführungen kommen sie zum Einsatz. Inzwischen sind rund 1000 solcher Fahrzeuge in Deutschland unterwegs. Deshalb befasst sich die Unfallforschung der Versicherer mit dem Thema und analysiert die Sicherheitseigenschaften dieses neuartigen Fahrzeugtyps. mehr ...

Risikosport Motorradfahren

(12.04.2006)
ABS muss serienmäßig eingebaut werden – Sportmotorräder besonders betroffen Je sportlicher das Motorrad und je niedriger das Leistungsgewicht, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Fahrer bei einem Unfall schwer verletzt wird. mehr ...

Kinder sichern - aber richtig!

(09.03.2006)
Neue Broschüre " Kinder sichern im Auto" gibt Antwort auf alle Fragen zur Kindersicherung im Auto. Unfalluntersuchungen belegen, dass ungesicherte Kinder im Auto gegenüber gesicherten bei einem Autounfall ein siebenmal höheres Risiko haben, schwere oder gar tödliche Verletzungen zu erleiden. mehr ...

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Unfallforschung interdisziplinär

Beiträge der Fachbereiche zu den Themen:

Unfallforschung kommunal

Hier werden in kompakter Form regelmäßig Themen der Verkehrssicherheit aufgegriffen, die für Städte und Gemeinden von besonderer Bedeutung sind.

Aktuelle Ausgabe: Unfallkommission

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