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Fahrerassistenzsysteme bei Lkw

(28.01.2012)
Fahrerassistenzsysteme (FAS) halten mehr und mehr Einzug in modernen Fahrzeugen. Dabei haben bereits verschiedene dieser Systeme, wie beispielsweise der Bremsassistent und das ESP, ihren sicherheitsfördernden Einfluss nachgewiesen. Allerdings sind auch verschiedene Punkte bei der Auslegung von FAS zu beachten, um ihr volles Wirkpotential ausschöpfen zu können. mehr ...

Sicherheit in Omnibussen

(20.12.2011)
Der Kraftomnibus gilt als eines der sichersten Verkehrsmittel. Schwere Busunfälle sind relativ selten, rücken dann aber umso mehr in das Bewusstsein der Öffentlichkeit. Um den Ist-Zustand des Unfall- beziehungsweise Schadengeschehens von Omnibussen in Deutschland zu beschreiben, hat die UDV 213 Fälle analysiert. mehr ...

Am 1. November 2011 wird ESP Pflicht für neue Automodelle

(30.10.2011)
Seit Jahren fordert die Unfallforschung der Versicherer (UDV), Autos grundsätzlich serienmäßig mit dem Schleuderschutz ESP auszustatten. Erst kürzlich wurde das zumindest für neue Automodelle wahr: Seit dem 1. November 2011 bekommen in Europa neue Fahrzeugmodellreihen nur noch dann eine Typgenehmigung, wenn sie den „elektronischen Schutzengel“ serienmäßig an Bord haben; ab dem 01.11.2014 müssen dann alle neu zugelassenen Pkw über ESP verfügen. mehr ...

Geländewagen (SUV) im Unfallgeschehen

(27.09.2011)
Der Anteil von Geländewagen, sogenannten Sport Utility Vehicles (SUV), unter den Neuzulassungen von Personenkraftwagen in Deutschland wächst seit Jahren. Weil dadurch ein negativer Einfluss auf die Verkehrssicherheit befürchtet wird, steht diese Fahrzeuggattung zuweilen auch in der Kritik. Um die Rolle von SUV bei Unfällen mit Personenschaden zu untersuchen, wurde das Forschungsprojekt im Auftrag der Unfallforschung der Versicherer (UDV) durchgeführt. mehr ...

Symposium Sicherheit von Hochvolt-Kraftfahrzeugen

(14.09.2011)
Am 22. und 23. November 2011 führt die Unfallforschung der Versicherer (UDV) in Berlin ein Symposium zur Sicherheit von Hochvolt-Kraftfahrzeugen durch. Das Symposium wendet sich an all diejenigen, die mit der Herstellung und dem alltäglichen Betrieb von Hochvolt-Kraftfahrzeugen, wie Hybrid- oder Elektrofahrzeugen zu tun haben. mehr ...

Bewertung des Risikos von Pedelecs im Straßenverkehr

(07.04.2011)
Elektrisch unterstütze Fahrräder (Pedelecs) liegen in Deutschland im Trend. Nach Angaben des Zweirad-Industrie-Verbandes (ZIV) wurden im Jahr 2009 150.000 dieser Fahrräder verkauft. Im Jahr 2010 waren es bereits 200.000 und für das Jahr 2011 rechnet der Verband mit einem Absatz von 300.000 solcher Räder. Dabei ist der Anteil der schnellen Pedelecs im einstelligen Prozentbereich. Auch der Markt für Umrüstsätze wächst laut ZIV. mehr ...

Auswirkungen von Tagfahrlicht auf die Verkehrssicherheit

(04.02.2011)
Gemäß der Richtlinie 2008/89/EG dürfen ab dem 7. Februar 2011 europaweit neue Fahrzeugmodelle nur noch dann zugelassen werden, wenn sie mit einem sogenannten Tagfahrlicht ausgerüstet sind (ECE-R 48 und 87). Aus diesem Grund hat die Unfallforschung der Versicherer (UDV) in Berlin in einem zweieinhalbjährigen Projekt ge­meinsam mit dem Fachgebiet Lichttechnik der TU Berlin und dem Forschungsin­stitut Human-Factors-Consult untersucht mehr ...

Unfälle mit Traktoren zwar selten, aber meist schwer

(28.09.2010)
Landwirtschaftliche Zugmaschinen (Traktoren) sind auf Deutschlands Straßen vergleichsweise selten anzutreffen. Daher ist ihre Beteiligung an Unfällen auch relativ gering. Bei diesen Unfällen werden aber überdurchschnittlich viele Personen schwer verletzt oder getötet. Aus diesem Grund hat die Unfallforschung der Versicherer (UDV) zusammen mit der Allianz und der LVM untersucht, wo welche Unfälle unter welchen Umständen mit Traktoren passieren. Dazu wurde eine Unfalldatenbank mit 1010 Unfällen der Jahre 2006 bis 2008 aus ganz Deutschland aufgebaut und analysiert. mehr ...

Verbesserungen an der Fahrzeugfront und Notbremsassistenten mit Fußgängererkennung notwendig

(16.09.2010)
Rund 600 Menschen sterben pro Jahr als Fußgänger im Straßenverkehr, mehr als 8.000 werden schwer verletzt. In einem Forschungsprojekt mit der RWTH Aachen hat die Unfallforschung der Versicherer (UDV) technische Maßnahmen zur Abschwächung der Unfallfolgen von Fußgängern beim Zusammenstoß mit einem Auto untersucht und festgestellt, dass es auch bei modernen Fahrzeugkonstruktionen noch enormes Verbesserungspotenzial gibt. mehr ...

Ergebnisse von Sitztests des Modelljahres 2010

(04.08.2010)
Seit dem Beginn der IIWPG-Tests im Jahr 2005 hat sich die Sicherheit von Sitz-Kopfstützen-kombinationen deutlich erhöht. Wurden vor fünf Jahren noch 60 Prozent aller getesteten Sitze „mäßig“ oder „schlecht“ bewertet, waren es in diesem Jahr nur noch 28 Prozent. Das geht aus einer Auswertung von 211 Sitzen des Modelljahres 2010 für den deutschen Markt hervor, die die Unfallforschung der Versicherer (UDV) jetzt veröffentlicht hat. mehr ...

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