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Drogen am Steuer: Rechtliche Konsequenzen nicht
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Fahrerassistenzsysteme bei Lkw
Fahrerassistenzsysteme (FAS) halten mehr und mehr Einzug in modernen Fahrzeugen. Dabei haben bereits verschiedene dieser Systeme, wie beispielsweise der Bremsassistent und das ESP, ihren sicherheitsfördernden Einfluss nachgewiesen.
Allerdings sind auch verschiedene Punkte bei der Auslegung von FAS zu beachten, um ihr volles Wirkpotential ausschöpfen zu können. FAS sollen einerseits das Unfallgeschehen positiv beeinflussen, andererseits den Fahrer bei seiner Fahraufgabe unterstützen und damit für erhöhten Fahrkomfort sorgen. In einem mehrjährigen Forschungsprojekt, das 2011 abgeschlossen wurde, hat die Unfallforschung der Versicherer das theoretische Nutzenpotential verschiedener FAS untersucht. Dabei wurden auch die Potentiale von Systemen analysiert, die von der EU künftig verbindlich vorgeschrieben werden, wie z. B. Notbremsassistenten und Spurverlassenswarner.
Grundsätzlich zeigte sich über alle Systeme hinweg, dass moderne FAS in der Lage sind, das Unfallgeschehen (untersucht wurden Unfälle mit Personenschaden und einem Schadenaufwand von 15.000 € und mehr) positiv zu beeinflussen. Die (generischen) FAS lieferten für Lkw-Unfälle theoretische Nutzenpotentiale zwischen 2 % (Spurverlassenswarner) und 12 % (Notbremsassistent), wobei sich die Nutzenpotentiale der FAS in Abhängigkeit von der Lkw-Kategorie (Solo-Lkw, Lkw + Anhänger, Sattelzugmaschine mit Auflieger) teilweise erheblich unterscheiden. Im Einzelnen wurden folgende FAS untersucht:
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