Preisträger 2006

Die Christophoruspreise 2006 für herausragende journalistische Arbeiten aus dem Jahr 2005 wurden am Dienstagabend in Potsdam verliehen. 7 Journalistinnen und Journalisten wurden in unterschiedlichen Kategorien ausgezeichnet. Dabei ist der erste Preis mit jeweils 5.000 EURO und der zweite Preis mit jeweils 2.500 EURO dotiert. Seit 1957 hat die Christophorusstiftung im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) über 150 Verlage, Rundfunk- und Fernsehanstalten sowie rund 700 Journalisten und Schriftsteller für ihre Leistungen ausgezeichnet. Folgende Preise wurden verliehen:

 

Kategorie

Preisträger

Arbeiten

Erster Preis

Print

Armin Seibert,
Günther Bauer

(Oeffentlicher Anzeiger

 Bad Kreuznach)

In Bad Kreuznach hat die Polizei eine Arbeitsgruppe „Junge Fahrer“ gegründet, die sich dieser unfallträchtigen Zielgruppe besonders annimmt. Der Oeffentliche Anzeiger hat die verschiedenen Arbeitsschwerpunkte begleitet und darüber in einer Serie berichtet.

Fachzeitschriften

Alex Mannschatz

(Lastauto/Omnibus)

Serie zur Sicherheit im Straßenverkehr im Nutzfahrzeugbereich:

„Brandschutz im Omnibus“

„Ladungssicherung“

„Risikoarbeitsplatz LKW”

„Unfallrettung im LKW“

„Schutz vor Abbiegeunfällen“

„Transporter: Pro und Contra Tempolimit?“

Fernsehen

Andreas Fuchs

(ARD – Ratgeber

Auto & Verkehr)

„Blink mal wieder“

Manchmal einfach schade, wenn man nicht weiß, wie sich jemand einordnet. Manchmal überaus sicherheitsrelevant, beispielsweise beim überraschenden Spurwechsel auf der Autobahn. Der Beitrag beleuchtet einen Baustein aus einer immer mehr um sich greifenden persönlichen Auslegung der StVO.

Hörfunk

Friederike Kroitzsch

(SWR4 Baden-

 Württemberg)

„... und plötzlich war nichts mehr, wie es war –  ein Verkehrsunfall und seine langwierigen Folgen.“

Die Reportage erzählt über das, was so gern verdrängt wird. Darüber, wie viele Jahre teilweise vergehen, bis Verletzungen heilen, wie schmerzhaft und langwierig Reha-Bemühungen sind. Darüber, wie Menschen sich im Leben neu zurechtfinden müssen.

Zweiter Preis

Print

Ute Eberle

(ZeitWissen)

Alle beklagen den Schilderwald und doch wird bei Problemen sofort  nach Regelung durch die Behörde gerufen. Das Ergebnis sind meist neue Schilder. Dass es auch ganz anders geht, zeigt der Bericht des Magazins Zeit Wissen.

Hörfunk

Barbara Dobrick

(SWR 2 Eckpunkt)

„Ich habe mich immer sicher gefühlt“

Wann sollte man im Alter auf das Autofahren verzichten? Der Beitrag lässt Betroffene und Familienangehörige zu Wort kommen.

 

 

Preisträger 2006