Meldungen

(16.05.2012) Vatertag ist Unfalltag!

An diesem Feiertag gibt es dreimal so viele Alkoholunfälle im Straßenverkehr wie im Jahresdurchschnitt.
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(14.05.2012) Mit Tuning setzen Rollerfahrer ihr Leben aufs Spiel

Mofas dürfen maximal 25 km/h schnell fahren, Mopeds 45 – soweit die Theorie. In der Praxis ist es jedoch ein Kinderspiel, diese Fahrzeuge – meist Roller – auf weit höhere Geschwindigkeiten zu bringen. 70 oder 80 km/h sind dabei keine Seltenheit, wie Polizeikontrollen im Saarland gezeigt haben. Die Tuningrate ist hoch. Doch schon mit 55 km/h hat ein Rollerfahrer kaum eine Überlebenschance, wenn er mit einem Auto kollidiert. Wie hoch die Gefahren für Mofa- und Mopedfahrer sind, hat die Unfallforschung der Versicherung (UDV) in einem jetzt abgeschlossenen Projekt untersucht und die Ergebnisse vorgestellt.
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(07.05.2012) Mehr Rücksicht auf der Straße - Kommunikationskampagne in Berlin gestartet

Mit einer Pressekonferenz startet am Montag in Berlin eine breit angelegte Kommunikationskampagne zur Verbesserung des Verkehrsklimas auf den Straßen, mit der eine deutliche Erhöhung der Verkehrssicherheit erreicht werden soll. Das Modellvorhaben mit besonderem Fokus auf den Radverkehr wird zunächst in Berlin und Freiburg beispielhaft auch für andere deutsche Regionen umgesetzt. Finanziert wird die Kampagne vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) sowie dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) und der Unfallforschung der Versicherer (UDV). Das Projekt ist auf zwei Jahre angelegt und wird wissenschaftlich begleitet.
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(18.04.2012) Autoführerschein mit 16 hätte fatale Folgen

Die Unfallforschung der Versicherer (UDV) lehnt den Vorschlag, das Mindestalter für den Erwerb des Autoführerscheins auf 16 Jahre abzusenken, kategorisch ab. Nach Aussagen von UDV-Leiter Siegfried Brockmann seien die jungen Fahrer weit überproportional am Unfallgeschehen beteiligt. So werden heute schon 24 Prozent aller PKW-Unfälle mit Personenschaden von jungen Fahren zwischen 18 und 24 Jahren verursacht, obwohl sie nur 8 Prozent an der Bevölkerung ausmachen.
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(16.04.2012) Kennzeichenpflicht für Radfahrer hat keinen Nutzen

Die UDV hält nichts von einer Erhöhung der Bußgelder für Regelverstöße von Radfahrern und einer Kennzeichenpflicht. Die UDV widerspricht damit entsprechenden Forderungen der Gewerkschaft der Polizei (GdP). „Höhere Strafen nützen gar nichts, wenn die Wahrscheinlichkeit erwischt zu werden, gegen Null geht“, so der Leiter der UDV, Siegfried Brockmann. Auch eine Kennzeichenpflicht könne die Lage nicht verbessern. Denn im Gegensatz zu einigen anderen Ländern haftet in Deutschland der Fahrer eines Fahrzeugs und nicht der Halter. Bei Fehlverhalten oder Verstößen muss also nachgewiesen werden wer gefahren ist.
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(29.03.2012) Zebrastreifen sind sicher

Nur sechs Prozent aller innerhalb geschlossener Ortschaften im Jahr 2010 getöteten Fußgänger starben auf einem Fußgängerüberweg (Zebrastreifen). Damit sind diese wesentlich sicherer als ampelgeregelte Überwege (17 % der Getöteten). Selbst an Haltestellen starben noch beinahe doppelt so viele Menschen (10 %) wie an Zebrastreifen.
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(24.02.2012) Mutigere Schritte für weniger Verkehrstote notwendig

Die Zahl der Getöteten im Straßenverkehr ist 2011 von 3.648 im Vorjahr auf 3.991 gestiegen – nach Auffassung der Unfallforschung der Versicherer (UDV) ist das kein Zufall: „Wir brauchen mutigere Schritte und eine bessere Koordination von Bund, Ländern und Kommunen, wenn die Zahlen nicht dauerhaft auf diesem Niveau verharren sollen“, so Siegfried Brockmann, Leiter der UDV.
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(13.02.2012) Reform des Punktesystems richtig – Verkehrssicherheit muss Hauptrolle spielen

Die jetzt bekannt gewordenen Überlegungen des Bundesverkehrsministe- riums zur Reform des Verkehrszentralregisters sind nach Auffassung der Unfallforschung der Versicherer (UDV) überfällig und gehen in die richtige Richtung.
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