Christophoruspreise verliehen

Die Christophoruspreise 2008 für herausragende journalistische Arbeiten aus dem Jahr 2007 wurden am Montagabend in Berlin verliehen. 5 Journalistinnen und Journalisten sowie die Band „Jandtee“ wurden in unterschiedlichen Kategorien ausgezeichnet. Der Christophoruspreis ist mit jeweils 5.000 EURO dotiert. Seit 1957 hat die Christophorusstiftung im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) über 150 Verlage, Rundfunk- und Fernsehanstalten sowie rund 700 Journalisten und Schriftsteller für ihre Leistungen ausgezeichnet. Folgende Preise wurden verliehen:

 

Kategorie

Preisträger

          Arbeiten

 

Print  

 

Katrin Bischoff

Jens Blankennagel

(Berliner Zeitung)

 

Täglich rasen acht Autofahrer in Brandenburg gegen einen Baum – Hunderte Holzkreuze am Straßenrand künden vom Sterben in Alleen! Der Artikel schildert eindrucksvoll das Problem und bedient sich dabei verschiedener Blickwinkel – eines Polizisten, eines Überlebenden sowie einer Mutter eines Getöteten.

 

 

Fachzeitschriften

 

Brigitte Haschek

(auto motor sport)

 

“Landplage” beschäftigt sich mit Landstraßensicherheit und der Frage, warum hier noch immer fünf Mal so viele tödliche Unfälle passieren wie auf Autobahnen.

 



 

Fernsehen

 

 

 

Daniel Neumuth

(Oberpfalz TV)

 

 

Der Verkehrserziehungsfilm „Ausgeträumt“ wurde gemeinsam mit einer Klasse der Amberger Berufsfachschule gedreht und produziert. Der Beitrag soll nach dessen Ausstrahlung auch für den bayrischen Schulunterricht dienen. Mit diesem Film soll eindringlich auf die Gefahren von Alkohol am Steuer hingewiesen werden.

 


 

Hörfunk

 

Barbara Dobrick

(NDR info)

 

 

In  dem Beitrag „Ohne Auto würde es verflixt schwer - Senioren lassen ihre Fahreignung testen“ wird uns anhand von Gesprächen mit Betroffenen und Psychologen aufgezeigt, dass die Verarbeitung komplexer Reize jenseits des 75sten Lebensjahres zunehmend schwer fällt. Damit ergebt sich ein Spannungsfeld zur Erhaltung der für Senioren wichtigen Mobilität.

 

 

elektronische Medien

Jandtee
Alex David

Tommy Thompson

JazzC

 

 

 

Mit dem Song „Wo ist das Licht“ verarbeiten die drei jungen Berliner den Tod eines Freundes, der aufgrund von Alkoholkonsum zustande gekommen ist. Sie wollen ihre Altersgenossen warnen und zugleich aufrütteln, um sie vor solch einem Schicksal zu bewahren.

 

 

 

 

Ansprechpartner:
Yvonne Unger

Tel.: 030 / 20 20 – 5882

E-Mail: y.unger@gdv.org