RIPCORD

Unter der Projektleitung der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) wurde 2005 das EU-Projekt RIPCORD (Road Infrastructure Safety Protection – Core Research and Development for Road Safety in Europe) zur Landstraßensicherheit gestartet, an dem ein europäisches Konsortium aus 14 Ländern mitarbeitet.

Ziel ist es, sogenannte „best practice guidelines“ u.a. für die Themen Straßensicherheitsaudit, Verkehrsschau (road safety inspection), Sicherheitsanalyse von Straßennetzen und Unfallhäufungsstellenmanagement (black spot management) zu entwickeln.

Die GDV-Unfallforschung arbeitet hier innerhalb der Themenfelder Verkehrsschau, Unfallhäufungsstellenmanagement und Sicherheitsanalyse von Straßennetzen. Ein wichtiges Ziel ist dabei, die in Deutschland bewährten Verfahren für diese Themen offensiv zu vertreten, um die bei uns qualitativ guten Standards z.B. nicht durch weniger wirkungsvolle europäische Richtlinien zu gefährden.