Information, Service und Spaß zum elektronischen Stabilitätsprogramm (ESP):
schutzengel-esp.de
Aufklärung über die Gefahren des Motorradfahrens und Infos zum Sicherheitstraining im Straßenverkehr:
german-safety-tour.de
Drogen am Steuer: Rechtliche Konsequenzen nicht
unterschätzen!
Informationsinitiative des GDV:
dont-drug-and-drive.de
Tipps und Informationen rund um die Themen Versicherung und Verkehr:
versicherung-und-verkehr.de
Fußgänger
Die Anzahl der getöteten Fußgänger im Straßenverkehr ist zwar weiterhin rückläufig (- 2% gegenüber 2006), aber die Zahl von knapp 700 Getöteten und auch die Anzahl der verletzten Fußgänger von ca. 37.000 ist nach wie vor erschreckend hoch. Ungefähr ¾ aller getöteten Fußgänger verunglücken bei Überschreiten – Unfällen, also beim Überqueren der Fahrbahn. Insofern muss sich die Verbesserung der Verkehrssicherheit von Fußgängern besonders auf Maßnahmen konzentrieren, die sichere Querungsanlagen schaffen.
Das Regelwerk der FGSV „Empfehlungen für Fußgängerverkehrsanlagen“ (EFA) beschreibt ausführlich Entwurfs-, Betriebs- und Ausstattungsmerkmale von Fußgängerverkehrsanlagen. Darin ist auch eine Richtlinie für die Anlage und Ausstattung von Fußgängerüberwegen (R-FGÜ 2001) enthalten, die jedoch einige Grundforderungen der Unfallforschung der Versicherer nicht enthält.
Eine ganz wesentliche Forderung besteht darin, im Rahmen der Schulwegsicherung auf die Anlage von Fußgängerüberwegen (Zebrastreifen) zu verzichten, da es hier gerade für Kinder erhebliche Spielräume für Missverständnisse bei der Begreifbarkeit ihres Vorrangs beim Queren und der Abschätzung von Geschwindigkeiten, Abständen und Fahrerverhalten gibt. Im Rahmen einer vergleichenden Bewertung verschiedener Fußgängerquerungsanlagen wurde mit Mitteln der Schadenverhütungskommission der Versicherer die Sicherheit von Zebrastreifen, Mittelinseln und ampelgeregelten Fußgängerfurten untersucht.





