Aktuelles

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Verkehrsklima in Deutschland

(21.12.2011)
Die Unfallforschung der Versicherer (UDV) führte 2008 erstmals eine repräsentative Befragung zum Verkehrsklima in Deutschland durch. Ausgangspunkt war die Beobachtung, dass es in Deutschland gegenwärtig keine repräsentativen Daten zur wahrgenommenen Verkehrssicherheit und zum sicherheitsrelevanten Verkehrsverhalten der Bevölkerung gibt. mehr ...

Optimierung der praktischen Führerscheinausbildung

(15.12.2011)
Junge Fahranfänger sind nach wie vor die herausragende Risikogruppe im Unfallgeschehen auf deutschen Straßen. Auch wenn sich in den vergangenen Jahren ein positiver Trend erkennen lässt, müssen weitere Anstrengungen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit junger Fahrer unternommen werden. Daher hat die Unfallforschung der Versicherer (UDV) die heutige obligatorische praktische Fahrausbildung näher beleuchtet und mögliche Optimierungsansätze mehr ...

Regelverstöße im Straßenverkehr

(06.09.2011)
Die Missachtung von Verkehrsregeln führt zu vielen Verkehrsunfällen oder ist zumindest ein mitwirkender Faktor. Die Unfallforschung der Versicherer (UDV) hat daher in einem interdisziplinären Forschungsprojekt untersuchen lassen, in welchem Zusammenhang Unfallgeschehen und Sanktionierung von Regelmissachtungen miteinander stehen und welche maßgebenden Faktoren die Regelbefolgung bzw. Regelübertretung von Verkehrsteilnehmern bestimmen. mehr ...

Hirnleistungstraining und Unfallvermeidung

(06.09.2010)
Mit zunehmendem Alter verschlechtert sich die Leistungsfähigkeit des Gehirns, insbesondere die sogenannten fluiden kognitiven Funktionen wie z. B. die Aufmerksamkeit, die Konzentration oder die Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit. Diese Funktionen sind ein Bindeglied zwischen Sensorik und Motorik und somit unerlässlich für komplexe Wahrnehmungsprozesse sowie Planung und Steuerung des Verhaltens. Nehmen im Alter diese Funktionen ab, erhöht sich das Risiko für Unfälle im Haushalt und im Straßenverkehr. mehr ...

Ganztagsschule - Verkehrserziehung und Mobilitätsschulung

(30.08.2010)
Verkehrserziehung und Mobilität sind wichtige Themen für die Schule. Allerdings fehlt Lehrerinnen und Lehrer im Unterricht am Vormittag oftmals die Zeit für eine angemessene Umsetzung. Im Nachmittagsangebot von Ganztagsschulen sind die Chancen für einen guten Lernerfolg der Kinder und Jugendlichen weitaus höher. Mobilitätsbildung kann hier in kleineren Gruppen flexibler, offener und praxisbezogener angeboten werden. Daher hat die Unfallforschung der Versicherer (UDV) in Kooperation mit der Deutschen Verkehrswacht (DVW) ein umfangreiches Konzept für Ganztagsschulen entwickelt. mehr ...

Geschwindigkeitsanzeigen: Dialog-Display wirkt am besten

(02.08.2010)
Autofahrer halten sich in der Stadt eher an eine Geschwindigkeitsbegrenzung, wenn ein sogenanntes Dialog-Display sie mit einem freundlichen „Danke“ belohnt oder einem dezenten „Langsam“ ermahnt. Digitale Geschwindigkeitsanzeigen reduzieren das gefahrene Tempo deutlich weniger. Das ist die Quintessenz einer Reihe von Untersuchungen, die die Unfallforschung der Versicherer (UDV) in Berlin durchgeführt hat. mehr ...

Schulwegsicherung: Elternheft neu aufgelegt

(23.06.2010)
Die Unfallforschung der Versicherer hat das Elternheft zur Schulwegsicherung neu aufgelegt. In dem neuen Elternheft finden Sie kompakt Tipps wie Eltern mit Ihren Kindern den Schulweg üben können, welche motorischen Fähigkeiten Kinder haben, welche Probleme es auf dem Schulweg gibt und wer die richtigen Ansprechpartner für die Schulwegplanung sind. mehr ...

Ungenügender Sicherheitsabstand gravierendes Unfallrisiko

(01.06.2010)
So einen Reaktionstest gab es live noch nie: die Unfallforschung der Versicherer (UDV) hat mit einem „echten“ Unfall bei Tempo 100 gezeigt, dass selbst ein Profi hinter dem Steuer nicht mehr reagieren kann, wenn der Vordermann plötzlich bremst und der Sicherheitsabstand nicht eingehalten wurde. Die Folge: Bei 15 Metern Abstand – ein Wert der auf deutschen Autobahnen tagtäglich zu beobachten ist – krachen die Fahrzeuge mit erheblicher Wucht ineinander. mehr ...

Kinder lernen Rad fahren

(29.03.2010)
Die Fähigkeit von Kindern, sicher Rad zu fahren, hat in den letzten zehn Jahren deutlich abgenommen. Zu merken ist das spätestens bei der Fahrradprüfung, die fast alle Kinder nach der vierten Grundschulklasse abgelegt haben. Um so wichtiger ist es, dass Kinder „richtig“ Fahrrad fahren lernen. mehr ...

Unfallrisiko junger Fahrer durch sichere Autos und „Begleitetes Fahren“ minimieren

(03.02.2010)
Das Risiko junger Fahrer zwischen 17 und 24 Jahren, bei einem Unfall verletzt oder getötet zu werden, liegt - sowohl auf den Anteil an der Bevöl­kerung, als auch auf die Fahrleistung bezogen - mehr als doppelt so hoch, als bei der Gruppe der 25- bis 54-jährigen. Diese seit vielen Jahren un­veränderte und inakzeptable Tatsache konnte bisher mit keiner im Bereich Fahrkönnen und Fahrverhalten angesiedelten Maßnahme wirkungsvoll beeinflusst werden. mehr ...

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